Ni Hao!
Nach kleineren Jetlag-Schwierigkeiten haben wir unseren ersten Tag in China ueberstanden. Die Buerokraten am Flughafen waren nicht annaehernd so kompliziert wie jene in Zuerich und somit bestanden keinerlei Einreiseprobleme.
Unseren ersten Tag in Peking haben wir am Tian'Anmen Platz und in der verbotenen Stadt verbracht. Witzig: Als 1.90+ grosser Europaeer hat man manchmal das Gefuehl, die Chinesen halten einen fuer die Wiedergeburt des letzten Kaisers und wollen sich unbedingt mit mir auf einem Foto verewigen. Ich sollte wohl Entertainer werden. Halb Peking kennt mich ja bereits. :-)
Von Vorteil ist, dass wir uns das Leid teilen koennen, von Bettlern und Strassenverkaeufern angesprochen zu werden. Ken wird zur Haelfte auf Chinesisch angesprochen (welches er in etwa so gut versteht wie ich) und ich werde zur anderen Haelfte in Englisch belaestigt. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Der obligate Mac-Test hat folgendes ergeben:
Geschmack: vorzueglich. Wie bei allem hier in China scheint viel Wert auf die Staerke des Geschmacks gelegt zu werden.
Liebe: Nueued! Aber grad gaaaaar nueued! Es wird wirklich keine Sekunde damit verschwendet, dem BicMac noch ein passendes Erscheinungsbild zu geben.
Groesse: Der BigMac scheint wohl auf Chinesische Maegen abgestimmt zu sein und ist somit ein wenig kleiner als gewohnt.
Preis: Ein Menue kostet etwa soviel wie ein kleines Getraenk in der Schweiz. Und wir wurden von unserer Mitbewohnerin noch mit tonnenweise Gutscheinen eingedeckt. ;-)
Huijian
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