Nach Kens Abreise bin ich noch eine Woche in LA rumgehangen um mal abzuwarten, wie er die weitere Reise plant. Da wir in the middle of nowhere gelebt haben, hat sich mein Alltag meistens auf Ausschlafen, Essen und Lesen beschränkt. Dazu hatte ich endlich einmal Zeit die Fötteli auf Facebook raufzuladen.
Da Ken dann aber beschlossen hat, vor Weihnachten die Reise wohl noch nicht wieder aufzunehmen, rief ich bei meiner Reiseversicherung an, um mir ebenfalls ein Rounttripticket LAX-ZRH-LAX zu erstatten. Das war so einfach nicht: Die erste Dame hat sich meinen Fall mal angehört um mich dann ohne eine Antwort weiterzuleiten. Die zweite Dame hat dann im Stil unseres Kanti-Mathilehrers geantwortet: "Kä Chance!" Nach erheblichen Bitten, Flehen, "aber Sii!", "das chönd si doch ned mache!" und "es isch doch Wiehnachte!" hat sie sich dann bereit erklärt, mich in die Hauptzentrale nach Basel zu verbinden. Da durfte ich mit einem Telefonbeantworter sprechen. Also sprechen ist eigentlich falsch. Ich durfte einen Code eingeben, welchen ich von irgendwoher hätte wissen sollen. Also habe ich aufgehängt und die Notfallnummer noch einmal gewählt. Darauf hatte ich Dame #1 wieder am Telefon, welcher ich meine Story noch einmal erzählt hatte. Sie hat sich an mich erinnert und mich dann wieder mit Dame #2 verbunden. Die hat sich dann tausendmal entschuldigt und mich dann mit einem Menschen in Basel verbunden (ich bin mir immer noch nicht sicher ob das jetzt eine Frau mit tiefer oder ein Mann mit hoher Stimme war). Jedenfalls hat diese Person mir dann ohne Wenn und Aber zugesagt, dass mir das Ticket erstattet wird. Sie wollte darauf, dass ich ihr alle Unterlagen einschicke, damit sie bearbeitet werden können. Auf meine Frage hin, ob das dann wirklich in einer Woche erledigt sei, meinte sie "Ja, da haben sie auch wieder recht", ich solle das Ticket einfach mal buchen um es dann nachher zurückzuerstatten. Wird ja schon irgendwie klappen...
Jedenfalls bin ich dann eine Woche vor Weihnachten nach Hause geflogen. Dort konnte mal wieder gepokert, Schwiizerdüütsch gschnurrt, feines Bier im Ausgang genossen, Kollegen getroffen, Unihockey geschaut und natürlich nicht zuletzt Weihnachten gefeiert werden.
Nach dieser turbulenten Woche bin ich dann wieder nach LA gejettet. Auf dem Hinflug durfte ja ich am Fenster sitzen neben einem Ami der etwa gleich gross war wie ich. Wie durch ein Wunder hat der etwa den ganzen Flug durchgepennt, ich habe wenn's hoch kommt vielleicht eineinhalb Stunden die Augen zugemacht.
Für den Rückflug habe ich mir aber früh genug einen Platz am Gang sichern können. Zuerst freute ich mich noch, dass mein Sitznachbar ziemlich klein gewachsen war. Dann habe ich bemerkt, dass der nette Herr leicht übergewichtig zu sein schien. Juhee, schon wieder kein Platz. Dass der Mann in der Reihe vor mir wohl den ganzen Flug voll durchgestreckt geschlafen hat, hat meiner Misere noch ein Sahnehäubchen aufgesetzt. Achja, auch noch erwähnenswert: Der vordere Mann war Inder und durfte kein Kuhfleisch essen. Dreimal dürft ihr raten, für wen es als Ersten kein Hühnchen mehr hatte!
Nun bin ich total übermüdet in LA angekommen und werde mir eine Mütze Schlaf gönnen, bevor das nächste Kapitel unserer Weltreise beginnen kann.
Sunday, December 28, 2008
Friday, December 12, 2008
Back in Switzerland
Offiziell wären wir eigentlich erst Ende Januar nächsten Jahres in die Schweiz zurückgekehrt. Aber aufgrund eines medizinischen Notfalls zu Hause bin ich am Dienstag, dem 9.12., in die Schweiz zurückgeflogen, wo ich sicherlich mindestens die nächsten zwei Wochen bleiben werde.
Den Umständen entsprechend werde ich später entscheiden, ob ich die Reise fortsetzen oder leider abbrechen werde.
Michael befindet sich aber noch in den Staaten und wartet solange auf weitere Updates.
Den Umständen entsprechend werde ich später entscheiden, ob ich die Reise fortsetzen oder leider abbrechen werde.
Michael befindet sich aber noch in den Staaten und wartet solange auf weitere Updates.
Sunday, December 7, 2008
Oh Canada!
Ken:
Am Montagabend nahmen wir unsere Reise nach Vancouver in Angriff. Pünktlich um 19:00 Uhr wurden wir im Hotel abgeholt und mit einem Shuttlebus zum Flughafen chauffiert. Dort angekommen wollte ich einen Gepäckwagen holen gehen, aber irgendwie konnte ich weder den vordersten noch den hintersten von der Reihe lösen. Zuerst dachte ich, dass wieder mal meine Ärmi live in Action wäre, aber dann sah ich eine Tafel mit der Beschriftung, dass ein Gepäckwagen 3$ kosten würde. Zwar bezahlt man hier nicht 3$ für 30 Minuten Internet wie in Neuseeland, aber dafür j***len die Amis bei anderen Sachen!
Unser Flug von Hawaii nach Vancouver dauerte gut 5.5 Stunden. Wir hofften bei dieser Fluglänge natürlich, dass wir wieder ein paar gute Filme schauen könnten und dass entweder Abendessen oder Frühstück serviert werden würde. Aber unsere Wünsche wurden überhaupt nicht erfüllt! Wir bekamen weder Znacht noch Zmorge, hätten aber für 6$ (WTF?!?) Sandwiches kaufen können. Auch hätten wir für Getränke bezahlen müssen (immerhin war das Hahnenwasser gratis!). Hinzu kommt, dass sie 3$ für die Kopfhörer verlangten, da aber nur zwei Filme am Mainscreen gezeigt wurden (wobei ich den einen schon im Flug nach Neuseeland gesehen habe und den anderen mich nicht interessierte), blieb ich halt bei meinem MP3-Player und hoffte, dass wir bald wieder landeten. Und die Hostessen? Gruusig bis a Bach abe…. Danke, Air Canada!
Pünktlich um halb sechs Uhr morgens landeten wir in Vancouver. Bei der Ausweiskontrolle hatte ich wieder einmal einige Minuten länger als Michael. Grund: Die hübsche Dame bei der Kontrolle fragte mich, was ich in Vancouver mache. Ich sagte ihr, dass ich hier Sightseeing betreiben würde und als sie mich fragte, was ich hier genau anschauen wolle, wusste ich keine Antwort auf ihre Frage, da wir von Kanada keinen Lonely Planet haben. Dann wollte sie meinen Itinerary haben, etc. etc…. Ich wollte schon erwähnen, dass ich nicht „Kim Lee“ bin, liess es aber. Schlussendlich liess sie mich zum Glück trotzdem einreisen.
Wir nahmen ein Taxi und kamen um 6 Uhr morgens bei unserem Hotel an. Beim Check-in mussten wir aber feststellen, dass man gewöhnlich erst um 15:00 Uhr einchecken könne. Aber der nette Mann an der Rezeption (danke Jacob Matthews!) machte eine Ausnahme, weil er uns mochte, was auch immer das heissen mag (nei, üses Arsch tued (nonig) weh). Somit konnte wir also praktisch eine Nacht sparen (c’mon!).
Kaum hatten wir das Zimmer betreten, holten wir gleich unseren Schlaf nach, weil wir beide während des Fluges kaum schlafen konnten. Irgendwann am frühen Nachmittag sind wir dann verwacht und wollten dann das kanadische Fernsehen ein wenig bewundern. Anders als in den Staaten, wo praktisch nur Football und Basketball übertragen wird, werden hier viele NHL Matches live übertragen (ebe!). So kam es, dass wir bis zum späten Nachmittag nur TV schauten und als schon dunkel wurde, wollten wir beide nicht mehr in die Kälte (in Neuseeland hatte eine Kanadierin aus Vancouver erzählt, dass es in Vancouver um diese Jahreszeit sehr kalt wäre) und liessen uns sogar den Monster Deal von einem Pizzaservice liefern (2 „Large“ Pizzen, Chicken Wings, Blätterteig mit Käse- und Spinatfüllung). Wie in Amerika ist „Large“ auch hier eher „XXL“. Also blieb halt noch eine ganze Pizza übrig, so dass für unser Mittag- bzw. Nachtessen für den nächsten Tag schon vorgesorgt wurde. Es soll noch erwähnt werden, dass wir diesen Monster Deal auch mit „M“ Size Pizzen hätten bestellen können, aber ich wollte ehrlich gesagt L-Size Pizzen bestellen, hab aber nicht damit gerechnet, dass die wirklich so gross sind.
Am nächsten Tag wanderten wir in Downtown Vancouver herum. Wir besuchten das BC Place Stadium, das Heimstadion des Football Teams CFL BC Lions, und die GM Place Arena, das Eishockeystadion der Vancouver Canucks. Leider aber haben die Canucks in den nächsten 2 Wochen kein Heimspiel (super Timing, moll, moll…), also mussten wir uns mit dem Fanshop begnügen.
Nach einem kurzen Zwischenstopp im McDonald’s, wo wir die komischten Personen sahen, besuchten wir Chinatown in Vancouver und liefen durch das East-End von Vancouver. Wir sahen praktisch nur Penn0rs und kiffende Junkies. Uns kam es wirklich so vor, als wären wir im Ghetto gelandet. Erst als wir zwei Polizisten sahen, die auf Patrouille waren, fühlten wir uns ein wenig sicherer
Nach East-End wanderten wir weiter zu Gastown, wo alles wieder zivilisiert war. In einem Bookshop schauten wir uns den Vancouver Teil im Lonely Planet von Kanada an und mussten dabei feststellen, dass East-End als „dangerous“ markiert ist.
Weil es allmählich dunkel wurde, wollten wir nur noch das Convention Center besichtigen. Dieses wird wohl wegen der kommenden Olympischen Winterspiele gerade renoviert (super Timing^2, moll, moll…). Somit haben wir uns entschieden, nach Hause zu gehen, wo unsere kalte Pizza auf uns wartete.
Michael:
Am Donnerstag setzten wir unseren City-Walk durch Vancouver fort und liefen rund um den Stanley-Park. Von dort aus hatte man eine schoene Aussicht auf den Yachthafen, Nord Vancouver, die wartenden Tanker und Frachter in der Bucht und auf das wunderschoene Abendrot.
Auf dem Nachhauseweg entdeckten wir noch ein Japanisches All-you-can-eat-Restaurant, welches wir spaeter noch beglueckten. Die Inhaber waren zwar keine Japaner, der Fisch aber trotzdem fein und ueber den Preis konnten wir uns auch nicht beklagen.
Spaeter wollten wir noch mit vollen Baeuchen den Vancouver’schen Ausgang in Yaletown kennenlernen. Wir besuchten zuerst eine stylische Bar mit live Jazz (mit Moses himself am Bass) und durften feststellen, dass die Kanadier doch um einiges interessantere Biere brauen als die Amerikaner und die Neuseelaender. In der Bar sprach uns ploetzlich ein Barkeeper auf Deutsch an. Aufgrund seines Akzents dachten wir, dass er ein Hollaender sei, was sich aber als falsch erwies: Er war – wie die meisten in dieser Bar – Kanadier, der froh war, sein Deutsch aufzufrischen.
Als die Jazzbar um ein Uhr zu machte, begaben wir uns noch in eine Bluesbar, an welcher wir schon ein paar Mal vorbei gelaufen sind und welche uns der Barkeeper ebenfalls empfohlen hat. Lieder war der Mainact gerade im Begriff sein Set aufzuraeumen, aber der zweite folgte sogleich. Ein Quartett aus 50+-jaehrigen, entweder angetrunken oder bekifft, die Musik war nicht wirklich herausragend, aber alleweil unterhaltsam. Unterhaltsam war auch die komische Gestalt, welche hoechstwahrscheinlich die Handtasche einer anderen Besucherin stehlen wollte, sich aber nicht getraute, weil ich ihn die ganze Zeit mit meinem Denk-nicht-mal-daran-Blick angestarrt habe. Er hat es dann irgendwann aufgegeben und hat die Bar verlassen. Wir taten es ihm gleich als die Band verkuendete, dass dies nun ihr letztes Lied war.
Am letzten Tag liefen wir noch eine grosse Shoppingstrasse im Zentrum von Vancouver einmal rauf und einmal runter, fanden aber erst ganz am Schluss etwas interessantes. In einem Souvenirshop wurde ich tatsaechlich noch fuendig auf der Suche nach einem Kanadischen Fussball-Jersey. Da mir der Laden ein wenig den Eindruck einer Touristenfalle machte, handelte ich mit dem Chef (der extra vom Nachbarladen angedampft kam) sogar noch einen 20%-Rabatt aus. Immerhin...
Gross in den Ausgang wollten wir an unserem letzten Tag mal ausnahmsweise nicht, also schlugen wir uns in einem Diner noch die Baeuche voll, bevor wir unsere Siebensachen packten um am naechsten Tag nach LA aufzubrechen. Am Flughafen von Vancouver wurde Ken wie ueblich wieder gefilzt von den Amerikanischen Zollbeamten. Langsam macht es den Anschein, als wuerden die Zollbeamten auf der ganzen Welt eine Rasterfahndung anwenden. In China waren die Zoellner sehr freundlich (wider Erwartens, da wir zur Zeit der (Para)lympics einreisten, ebenso in Korea. In Japan durfte ich meine Tasche bis auf die dreckige Waesche aufmachen und sonst wurde Ken wohl an jedem Zoll eine Zeit lang angehalten. Alle Laender scheinen irgendwie Angst vor fremd-aussehenden Menschen zu haben...
Der Flug wurde zwar wieder von Air Canada organisiert, jedoch konnten wir mit United Airlines fliegen, was uns gratis Softdrinks einbrachte. Yeah!
Am Montagabend nahmen wir unsere Reise nach Vancouver in Angriff. Pünktlich um 19:00 Uhr wurden wir im Hotel abgeholt und mit einem Shuttlebus zum Flughafen chauffiert. Dort angekommen wollte ich einen Gepäckwagen holen gehen, aber irgendwie konnte ich weder den vordersten noch den hintersten von der Reihe lösen. Zuerst dachte ich, dass wieder mal meine Ärmi live in Action wäre, aber dann sah ich eine Tafel mit der Beschriftung, dass ein Gepäckwagen 3$ kosten würde. Zwar bezahlt man hier nicht 3$ für 30 Minuten Internet wie in Neuseeland, aber dafür j***len die Amis bei anderen Sachen!
Unser Flug von Hawaii nach Vancouver dauerte gut 5.5 Stunden. Wir hofften bei dieser Fluglänge natürlich, dass wir wieder ein paar gute Filme schauen könnten und dass entweder Abendessen oder Frühstück serviert werden würde. Aber unsere Wünsche wurden überhaupt nicht erfüllt! Wir bekamen weder Znacht noch Zmorge, hätten aber für 6$ (WTF?!?) Sandwiches kaufen können. Auch hätten wir für Getränke bezahlen müssen (immerhin war das Hahnenwasser gratis!). Hinzu kommt, dass sie 3$ für die Kopfhörer verlangten, da aber nur zwei Filme am Mainscreen gezeigt wurden (wobei ich den einen schon im Flug nach Neuseeland gesehen habe und den anderen mich nicht interessierte), blieb ich halt bei meinem MP3-Player und hoffte, dass wir bald wieder landeten. Und die Hostessen? Gruusig bis a Bach abe…. Danke, Air Canada!
Pünktlich um halb sechs Uhr morgens landeten wir in Vancouver. Bei der Ausweiskontrolle hatte ich wieder einmal einige Minuten länger als Michael. Grund: Die hübsche Dame bei der Kontrolle fragte mich, was ich in Vancouver mache. Ich sagte ihr, dass ich hier Sightseeing betreiben würde und als sie mich fragte, was ich hier genau anschauen wolle, wusste ich keine Antwort auf ihre Frage, da wir von Kanada keinen Lonely Planet haben. Dann wollte sie meinen Itinerary haben, etc. etc…. Ich wollte schon erwähnen, dass ich nicht „Kim Lee“ bin, liess es aber. Schlussendlich liess sie mich zum Glück trotzdem einreisen.
Wir nahmen ein Taxi und kamen um 6 Uhr morgens bei unserem Hotel an. Beim Check-in mussten wir aber feststellen, dass man gewöhnlich erst um 15:00 Uhr einchecken könne. Aber der nette Mann an der Rezeption (danke Jacob Matthews!) machte eine Ausnahme, weil er uns mochte, was auch immer das heissen mag (nei, üses Arsch tued (nonig) weh). Somit konnte wir also praktisch eine Nacht sparen (c’mon!).
Kaum hatten wir das Zimmer betreten, holten wir gleich unseren Schlaf nach, weil wir beide während des Fluges kaum schlafen konnten. Irgendwann am frühen Nachmittag sind wir dann verwacht und wollten dann das kanadische Fernsehen ein wenig bewundern. Anders als in den Staaten, wo praktisch nur Football und Basketball übertragen wird, werden hier viele NHL Matches live übertragen (ebe!). So kam es, dass wir bis zum späten Nachmittag nur TV schauten und als schon dunkel wurde, wollten wir beide nicht mehr in die Kälte (in Neuseeland hatte eine Kanadierin aus Vancouver erzählt, dass es in Vancouver um diese Jahreszeit sehr kalt wäre) und liessen uns sogar den Monster Deal von einem Pizzaservice liefern (2 „Large“ Pizzen, Chicken Wings, Blätterteig mit Käse- und Spinatfüllung). Wie in Amerika ist „Large“ auch hier eher „XXL“. Also blieb halt noch eine ganze Pizza übrig, so dass für unser Mittag- bzw. Nachtessen für den nächsten Tag schon vorgesorgt wurde. Es soll noch erwähnt werden, dass wir diesen Monster Deal auch mit „M“ Size Pizzen hätten bestellen können, aber ich wollte ehrlich gesagt L-Size Pizzen bestellen, hab aber nicht damit gerechnet, dass die wirklich so gross sind.
Am nächsten Tag wanderten wir in Downtown Vancouver herum. Wir besuchten das BC Place Stadium, das Heimstadion des Football Teams CFL BC Lions, und die GM Place Arena, das Eishockeystadion der Vancouver Canucks. Leider aber haben die Canucks in den nächsten 2 Wochen kein Heimspiel (super Timing, moll, moll…), also mussten wir uns mit dem Fanshop begnügen.
Nach einem kurzen Zwischenstopp im McDonald’s, wo wir die komischten Personen sahen, besuchten wir Chinatown in Vancouver und liefen durch das East-End von Vancouver. Wir sahen praktisch nur Penn0rs und kiffende Junkies. Uns kam es wirklich so vor, als wären wir im Ghetto gelandet. Erst als wir zwei Polizisten sahen, die auf Patrouille waren, fühlten wir uns ein wenig sicherer
Nach East-End wanderten wir weiter zu Gastown, wo alles wieder zivilisiert war. In einem Bookshop schauten wir uns den Vancouver Teil im Lonely Planet von Kanada an und mussten dabei feststellen, dass East-End als „dangerous“ markiert ist.
Weil es allmählich dunkel wurde, wollten wir nur noch das Convention Center besichtigen. Dieses wird wohl wegen der kommenden Olympischen Winterspiele gerade renoviert (super Timing^2, moll, moll…). Somit haben wir uns entschieden, nach Hause zu gehen, wo unsere kalte Pizza auf uns wartete.
Michael:
Am Donnerstag setzten wir unseren City-Walk durch Vancouver fort und liefen rund um den Stanley-Park. Von dort aus hatte man eine schoene Aussicht auf den Yachthafen, Nord Vancouver, die wartenden Tanker und Frachter in der Bucht und auf das wunderschoene Abendrot.
Auf dem Nachhauseweg entdeckten wir noch ein Japanisches All-you-can-eat-Restaurant, welches wir spaeter noch beglueckten. Die Inhaber waren zwar keine Japaner, der Fisch aber trotzdem fein und ueber den Preis konnten wir uns auch nicht beklagen.
Spaeter wollten wir noch mit vollen Baeuchen den Vancouver’schen Ausgang in Yaletown kennenlernen. Wir besuchten zuerst eine stylische Bar mit live Jazz (mit Moses himself am Bass) und durften feststellen, dass die Kanadier doch um einiges interessantere Biere brauen als die Amerikaner und die Neuseelaender. In der Bar sprach uns ploetzlich ein Barkeeper auf Deutsch an. Aufgrund seines Akzents dachten wir, dass er ein Hollaender sei, was sich aber als falsch erwies: Er war – wie die meisten in dieser Bar – Kanadier, der froh war, sein Deutsch aufzufrischen.
Als die Jazzbar um ein Uhr zu machte, begaben wir uns noch in eine Bluesbar, an welcher wir schon ein paar Mal vorbei gelaufen sind und welche uns der Barkeeper ebenfalls empfohlen hat. Lieder war der Mainact gerade im Begriff sein Set aufzuraeumen, aber der zweite folgte sogleich. Ein Quartett aus 50+-jaehrigen, entweder angetrunken oder bekifft, die Musik war nicht wirklich herausragend, aber alleweil unterhaltsam. Unterhaltsam war auch die komische Gestalt, welche hoechstwahrscheinlich die Handtasche einer anderen Besucherin stehlen wollte, sich aber nicht getraute, weil ich ihn die ganze Zeit mit meinem Denk-nicht-mal-daran-Blick angestarrt habe. Er hat es dann irgendwann aufgegeben und hat die Bar verlassen. Wir taten es ihm gleich als die Band verkuendete, dass dies nun ihr letztes Lied war.
Am letzten Tag liefen wir noch eine grosse Shoppingstrasse im Zentrum von Vancouver einmal rauf und einmal runter, fanden aber erst ganz am Schluss etwas interessantes. In einem Souvenirshop wurde ich tatsaechlich noch fuendig auf der Suche nach einem Kanadischen Fussball-Jersey. Da mir der Laden ein wenig den Eindruck einer Touristenfalle machte, handelte ich mit dem Chef (der extra vom Nachbarladen angedampft kam) sogar noch einen 20%-Rabatt aus. Immerhin...
Gross in den Ausgang wollten wir an unserem letzten Tag mal ausnahmsweise nicht, also schlugen wir uns in einem Diner noch die Baeuche voll, bevor wir unsere Siebensachen packten um am naechsten Tag nach LA aufzubrechen. Am Flughafen von Vancouver wurde Ken wie ueblich wieder gefilzt von den Amerikanischen Zollbeamten. Langsam macht es den Anschein, als wuerden die Zollbeamten auf der ganzen Welt eine Rasterfahndung anwenden. In China waren die Zoellner sehr freundlich (wider Erwartens, da wir zur Zeit der (Para)lympics einreisten, ebenso in Korea. In Japan durfte ich meine Tasche bis auf die dreckige Waesche aufmachen und sonst wurde Ken wohl an jedem Zoll eine Zeit lang angehalten. Alle Laender scheinen irgendwie Angst vor fremd-aussehenden Menschen zu haben...
Der Flug wurde zwar wieder von Air Canada organisiert, jedoch konnten wir mit United Airlines fliegen, was uns gratis Softdrinks einbrachte. Yeah!
Tuesday, December 2, 2008
Aloha Hawaii!
Wie schon im letzten Blog erwähnt, wurden wir bei der Ankunft in Honolulu vom Regen überrascht. Wir hielten dies für eine Laune der Natur und freuten uns schon auf den nächsten Tag, wo wir uns am Waikiki Beach bräunen wollten. Dieser Plan fiel dann aber buchstäblich ins Wasser. Den ganzen ersten Tag hat es aus allen Kübeln geleert, geschifft und gepisst. Zuerst mussten wir mal unser Hotel wechseln, da wir die erste Nacht in Hawai'i schon in der Schweiz gebucht hatten (wir wissen selber nicht mehr warum) und den Rest der Woche in einer billigeren Unterkunft verbringen wollten. Der Taxifahrer, welcher uns vom ersten zum zweiten Hotel gefahren hat, machte uns dann den Vorschlag, dass man so einen Tag am besten im nächsten Shopping Center verbingt, was wir dann auch getan hatten. Es war zwar nicht ganz so gross, wie wir es erwartet hatten, waren aber trotzdem den ganzen Nachmittag beschäftigt. Wir besuchten danach ein Kino (ich war wohl noch nie so oft im Kino wie in den letzten zwei Monaten), wo wir uns den neusten Bond reingezogen haben. Dort haben wir zum ersten Mal Bekannschaft mit der Amerikanischen Fresskultur gemacht: Es gab keine kleine Getränke und kleine Popcorn. Nur regular, large und family size. Getränke sind selbstverständlich free refill. Wenn man Family Size bestellt, welches eh schon unglaublich gross ist, kriegt man auch für Popcorn free refill. Wir hatten nach einer regular Portion zu zweit jedenfalls genug.
Da an diesem Tag Samstag war, gingen wir trotz Scheiss-Wetter ein wenig in den Ausgang. Dort gab es leider kein free refill für Bier (es gibt Bier auf Hawai'i!), aber billig war's trotzdem. Nebst dem Amerikanischen und Holländischen Wasser gab es sogar noch Neuseeländisches und Englisches Bier. Auch die Drinks waren nicht schlecht.
Als wir am nächsten Tag unseren Rausch ausgeschlafen und somit unser Frühstück verpasst hatten, machten wir eine kleine Walking Tour durch Honolulu. Es hat zwar inzwischen aufgehört zu regnen, es war aber trotzdem noch kein Badewetter. Nach den wenigen Sehenswürdigkeiten und einer Tour durch Downtown und Chinatown sind wir zurück zu Hotel gefahren, wo wir uns eigentlich nur parat für's Nachtessen machen wollten. Wir planten bei Tony Roma's zu essen, welchen ich von meinem San Francisco noch sehr gut in Erinnerung hatte. Wir machten aber den Fehler, den TV kurz einzuschalten: "Next: 24 - Redemption". Tony Roma's sahen wir an diesem Abend nicht mehr. Dafür eine zweistündige Echtzeit-Vorschau auf Jack Bauers siebtes Abenteuer. Huiii, wie wir uns jetzt freuen auf den Januar. :-D
Tag 3 war endlich von schönem Wetter geprägt, was wir natürlich ausnützten um unseren ersten Sonnenbrand zu holen. Wir verbrachten fast den ganzen Tag am Waikiki Beach mit sünele und bädele. Wir müssen Erich aber Recht geben: Der Waikiki Beach ist wirklich nicht grösser als das Brüggli. Dafür aber deutlich länger. ;-) Leider ist das Meer nicht sehr tief und voll von Steinen, weshalb man ziemlich weit rauslaufen muss um ein wenig bädelen zu können.
Für den nächsten Tag kauften wir uns also einen kleinen Football um ein wenig unsere 60-Yard-Touchdown-Pässe zu üben. 60 Yard weit kamen wir nicht gerade (zu viele Leute, Salzwasser, Wind, Sonneneinstrahlung, ihr wisst schon...), aber Fun hat's trotzdem gemacht. Am Abend schalteten wir den TV bewusst nicht an, damit wir endlich Zeit für Tony Roma's fanden. Nachdem ich schon die ganzen Ferien lang von Tony Roma's geschwärmt habe und ich Ken erzählt habe, dass es dort wohl die besten Burger der Welt gäbe, freute ich mich natürlich wie ein kleines Kind auf's Christkind. Ken hatte wie üblich noch seine Zweifel und da ich in den letzten sieben Jahren noch einige feine Burger gegessen hatte (speziell die DIY-Burger!) waren meine eigenen Erwartungen auch nicht gerade klein.
In unserem ersten Ami-Restaurant wollten wir natürlich gleich das volle Programm durchgehen: Zur Vorspeise gabs Potatoskins und einen grossen Salat. Das alles natürlich Ami-Style, wo gross noch das ist, was es verspricht! Die Vorpseisen hätten für einen normalen Magen wohl als Hauptspeise gereicht. Wir wollten aber mehr und freuten uns auf die Burger.
Nach dem ersten Biss waren aber alle Ängste besiegt: Tony Roma macht nach wie vor die besten Burger der Welt! Kens Gesicht hättet ihr sehen sollen nach dem ersten Biss! Fast zu Tränen gerührt, als hätte er den heiligen Gral in der Hand! Priceless...
Ich hatte danach noch nicht genug (genug hatte ich schon, aber das Essen war sooo fein) und bestellte mir noch einen Homemade Sundae. Aaaaah. So voll waren wir schon lange nicht mehr.
Am Dienstag machten wir mal einen Ausnahme zu unserem Rumhänge-Alltag und besuchten das geschichtsträchtige Pearl Harbor. Zuerst wurde uns ein Film über die Geschehnisse vor gut 70 Jahren gezeigt (wider Erwartens absolut neutral) gezeigt, danach fuhren wir zum Memorial wo die USS Arizona versenkt wurde. Da wir keine Zeit mehr für die USS Missouri hatten, wo die Kapitulation Japans unterschrieben wurde, machten wir noch einen Rundgang durch ein altes U-Boot, welcher mich überzeugt hatte, dass ich definitiv nie bei der Navy dienen werde. Höchstens um das Deck zu schrubben, wo mir keine 1.40m Türen in die Quere kommen.
Auch die nächsten Tage verbrachten wir mehrheitlich am Strand, wo wir uns noch eine Farbschicht für's kühle Kanada zulegten. Ken von gelb zu dunkelgelb und ich von Albino-weiss zu rot-braun. ;-)
Am Freitag war noch ein wenig Natur auf dem Programm: Wir besuchten den Vulkankrater von Diamond Head. Per Tunnel gelangt man ins Innere des Vulkans und gelangt dann zu Fuss an den Kraterrand, wo man eine Aussicht über weite Teile der Südküste Oahus und ins Inselinnere hatte.
Am Abend landeten wir in einer Country/Classic-Rock-Bar: Great music, great people (navy seals, cowgirls, biff tannen), great entertainment (billard, darts, blackjack, cowgirls)!
Da am Samstag wieder mal Regen angesagt war, hat es an dieser Stelle wieder mal Platz für den obligaten Big-Mac-Test:
Die Grössen-Diskussion sei vielleicht noch ein wenig zu vertiefen. Es sei noch erwähnt, dass es hier (ausser im Mac) keine kleinen Getränke. Alles ist mindestens einen halben Liter gross. Zudem gibt es praktisch überall free Refills. So trinkt man zum Nachtessen schnell mal anderthalb Liter. Schade gibt's das beim Bier nicht. :-(
Die letzten beiden Tage verbrachten wir noch mal wie üblich am Strand, bevor wir am Montag Abend in Richtung Vancouver aufbrachen.
Da an diesem Tag Samstag war, gingen wir trotz Scheiss-Wetter ein wenig in den Ausgang. Dort gab es leider kein free refill für Bier (es gibt Bier auf Hawai'i!), aber billig war's trotzdem. Nebst dem Amerikanischen und Holländischen Wasser gab es sogar noch Neuseeländisches und Englisches Bier. Auch die Drinks waren nicht schlecht.
Als wir am nächsten Tag unseren Rausch ausgeschlafen und somit unser Frühstück verpasst hatten, machten wir eine kleine Walking Tour durch Honolulu. Es hat zwar inzwischen aufgehört zu regnen, es war aber trotzdem noch kein Badewetter. Nach den wenigen Sehenswürdigkeiten und einer Tour durch Downtown und Chinatown sind wir zurück zu Hotel gefahren, wo wir uns eigentlich nur parat für's Nachtessen machen wollten. Wir planten bei Tony Roma's zu essen, welchen ich von meinem San Francisco noch sehr gut in Erinnerung hatte. Wir machten aber den Fehler, den TV kurz einzuschalten: "Next: 24 - Redemption". Tony Roma's sahen wir an diesem Abend nicht mehr. Dafür eine zweistündige Echtzeit-Vorschau auf Jack Bauers siebtes Abenteuer. Huiii, wie wir uns jetzt freuen auf den Januar. :-D
Tag 3 war endlich von schönem Wetter geprägt, was wir natürlich ausnützten um unseren ersten Sonnenbrand zu holen. Wir verbrachten fast den ganzen Tag am Waikiki Beach mit sünele und bädele. Wir müssen Erich aber Recht geben: Der Waikiki Beach ist wirklich nicht grösser als das Brüggli. Dafür aber deutlich länger. ;-) Leider ist das Meer nicht sehr tief und voll von Steinen, weshalb man ziemlich weit rauslaufen muss um ein wenig bädelen zu können.
Für den nächsten Tag kauften wir uns also einen kleinen Football um ein wenig unsere 60-Yard-Touchdown-Pässe zu üben. 60 Yard weit kamen wir nicht gerade (zu viele Leute, Salzwasser, Wind, Sonneneinstrahlung, ihr wisst schon...), aber Fun hat's trotzdem gemacht. Am Abend schalteten wir den TV bewusst nicht an, damit wir endlich Zeit für Tony Roma's fanden. Nachdem ich schon die ganzen Ferien lang von Tony Roma's geschwärmt habe und ich Ken erzählt habe, dass es dort wohl die besten Burger der Welt gäbe, freute ich mich natürlich wie ein kleines Kind auf's Christkind. Ken hatte wie üblich noch seine Zweifel und da ich in den letzten sieben Jahren noch einige feine Burger gegessen hatte (speziell die DIY-Burger!) waren meine eigenen Erwartungen auch nicht gerade klein.
In unserem ersten Ami-Restaurant wollten wir natürlich gleich das volle Programm durchgehen: Zur Vorspeise gabs Potatoskins und einen grossen Salat. Das alles natürlich Ami-Style, wo gross noch das ist, was es verspricht! Die Vorpseisen hätten für einen normalen Magen wohl als Hauptspeise gereicht. Wir wollten aber mehr und freuten uns auf die Burger.
Nach dem ersten Biss waren aber alle Ängste besiegt: Tony Roma macht nach wie vor die besten Burger der Welt! Kens Gesicht hättet ihr sehen sollen nach dem ersten Biss! Fast zu Tränen gerührt, als hätte er den heiligen Gral in der Hand! Priceless...
Ich hatte danach noch nicht genug (genug hatte ich schon, aber das Essen war sooo fein) und bestellte mir noch einen Homemade Sundae. Aaaaah. So voll waren wir schon lange nicht mehr.
Am Dienstag machten wir mal einen Ausnahme zu unserem Rumhänge-Alltag und besuchten das geschichtsträchtige Pearl Harbor. Zuerst wurde uns ein Film über die Geschehnisse vor gut 70 Jahren gezeigt (wider Erwartens absolut neutral) gezeigt, danach fuhren wir zum Memorial wo die USS Arizona versenkt wurde. Da wir keine Zeit mehr für die USS Missouri hatten, wo die Kapitulation Japans unterschrieben wurde, machten wir noch einen Rundgang durch ein altes U-Boot, welcher mich überzeugt hatte, dass ich definitiv nie bei der Navy dienen werde. Höchstens um das Deck zu schrubben, wo mir keine 1.40m Türen in die Quere kommen.
Auch die nächsten Tage verbrachten wir mehrheitlich am Strand, wo wir uns noch eine Farbschicht für's kühle Kanada zulegten. Ken von gelb zu dunkelgelb und ich von Albino-weiss zu rot-braun. ;-)
Am Freitag war noch ein wenig Natur auf dem Programm: Wir besuchten den Vulkankrater von Diamond Head. Per Tunnel gelangt man ins Innere des Vulkans und gelangt dann zu Fuss an den Kraterrand, wo man eine Aussicht über weite Teile der Südküste Oahus und ins Inselinnere hatte.
Am Abend landeten wir in einer Country/Classic-Rock-Bar: Great music, great people (navy seals, cowgirls, biff tannen), great entertainment (billard, darts, blackjack, cowgirls)!
Da am Samstag wieder mal Regen angesagt war, hat es an dieser Stelle wieder mal Platz für den obligaten Big-Mac-Test:
- Liebe: Yeah! So muss ein Big Mac aussehen! Alles da wo's hingehört, schön gestapelt, nichts fällt raus. Alles tiptop.
- Preis: Fast so teuer wie in der Schweiz. Vielleicht ist das auch nur Hawaii-Standard.
- Genuss: Double Yeah! That's it! So muss ein Big Mac schmecken! Schade haben wir den direkten Vergleich zum chinesischen Big Mac nicht, aber diese beiden sind sicher beide top.
- Grösse: Obwohl in allen anderen Fastfood-Läden die Portionen viel grösser sind als sonstwo, scheint bei Ronald alles einheitlich zu sein. Also nix Riesen-Big-Mac. :-(
Die Grössen-Diskussion sei vielleicht noch ein wenig zu vertiefen. Es sei noch erwähnt, dass es hier (ausser im Mac) keine kleinen Getränke. Alles ist mindestens einen halben Liter gross. Zudem gibt es praktisch überall free Refills. So trinkt man zum Nachtessen schnell mal anderthalb Liter. Schade gibt's das beim Bier nicht. :-(
Die letzten beiden Tage verbrachten wir noch mal wie üblich am Strand, bevor wir am Montag Abend in Richtung Vancouver aufbrachen.
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